WV Energie AG vollendet Verkauf des Windparks Holzhausen

Energieversorger aus dem Süden nutzen Windkraft aus Brandenburg

Pressemeldung der Firma WV Energie AG

Sechs Versorgungsunternehmen aus Österreich, Bayern, Baden-Württemberg und Hessen haben Anteile am Onshore Windpark „Holzhausen“ der WV Energie AG erworben. Unter Ihnen befindet sich auch eine Energiegenossenschaft. WV selbst bleibt mit einem kleinen Anteil als Gesellschafter beteiligt.

Der von einem sächsischen Projektierer entwickelte Windpark mit einer installierten Gesamtleistung von 6 Megawatt speist bereits seit letztem Jahr ins Netz ein. Seit Juni 2013 wird der erzeugte Strom direkt vermarktet. Trotz schwierigen Windverhältnissen im ersten Halbjahr produzieren die Anlagen dank einer Verfügbarkeit von über 99 Prozent regional überdurchschnittliche Erträge.

Investitionen in deutsche Windparks sind weiterhin attraktiv, wie der Geschäftsführer der beteiligten Stadtwerke Fürstenfeld, Dr. Bernhard Edelsbrunner, bestätigt: „Die Voraussetzungen sind deutlich günstiger als in Österreich – sowohl was das Angebot an Beteiligungsmöglichkeiten betrifft, als auch die Langfristigkeit der garantierten Einspeisetarife.“

Für kleine und mittlere Versorger sind gemeinschaftliche Beteiligungsmodelle häufig die einzige Möglichkeit, in die regenerative Energieerzeugung einzusteigen. Bei der Energieversorgung Filstal und der ihr verbundenen Energiegenossenschaft beispielsweise gibt es für die Erschließung von Windkraftprojekten kein eigenes Personal. „Vielmehr bedient man sich der Fachkenntnis und Zugangsmöglichkeiten von Partnern“, so Andreas Bantel, Leiter der Kaufmännischen Verwaltung. „Die Möglichkeit, sich im überschaubaren Gesellschafterkreis mit variablen Gesellschaftsanteilen zu beteiligen, halten wir für sehr vorteilhaft.“

Ähnlich sieht es Dr. Christian Lingg, Leiter der Onshore Abteilung bei WV: „Nur wenige Monate nach der Akquisition vom Entwickler ist es uns gelungen, sechs kommunale Energieversorger als Gesellschafter für den Windpark zu gewinnen. Dieser Erfolg bestätigt uns in der Strategie, bereits kleine Anteile zum Erwerb anzubieten und zu Beginn selbst als Käufer beim Projektierer aufzutreten. Beides kommt den Entscheidungsstrukturen in den Kommunen entgegen“, resümiert er.

„Derzeit führen wir abschließende Verhandlungen zum Erwerb von drei weiteren Windparks. Nach den Erfahrungen mit ‚Holzhausen‘ sind wir zuversichtlich, dass sich für diese Projekte schnell Interessenten melden werden.“



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