Über Nachhaltigkeit in der Wertschöpfungskette diskutiert

„1. Piepenbrock Nachhaltigkeitsforum“ brachte Vertreter von Wirtschaft und Verbänden an einen Tisch

Pressemeldung der Firma Piepenbrock Unternehmensgruppe GmbH + Co.KG

Das Thema Nachhaltigkeit spielt in der Wirtschaft eine zunehmend große Rolle. Aus diesem Grund lud die Piepenbrock Unternehmensgruppe Anfang der Woche Vertreter von unterschiedlichsten Wirtschaftsbranchen und Verbänden in den firmeneigenen Forst nach Rheinshagen ein. In Workshops und bei einer Podiumsdiskussion erörterten die Teilnehmer mit Referenten wie Key-Note-Speaker Prof. Michael J. Kolodziej von der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft, oder Dr. Fritz Brickwedde, Präsident des Bundesverbandes Erneuerbare Energien, über Lösungsansätze für zukünftige wirtschaftliche Herausforderungen.

Der Piepenbrock Forst in Zippelsförde bei Neuruppin ist ein lebendiges Zeichen dafür, dass Nachhaltigkeit nicht nur eine leere Marketinghülse ist. Hier pflanzt der Gebäudedienstleister Piepenbrock für jeden Neuauftrag Bäume, um diejenigen Umweltbelastungen auszugleichen, die mit seinen Dienstleistungen unweigerlich entstehen. Inmitten der 2200 Hektar großen Waldfläche fand nun Anfang der Woche das „1. Piepenbrock Nachhaltigkeitsforum“ statt. Größen aus der Wirtschaft und von Verbänden waren dazu eingeladen, ihre Erfahrungen hinsichtlich des Themas Nachhaltigkeit zu teilen und darüber zu diskutieren, wie sich etwa Strategien der Corporate Social Responsibility in konkretes Handeln umsetzen lassen. Arnulf Piepenbrock, geschäftsführender Gesellschafter der gleichnamigen Unternehmensgruppe, erklärte: „Nachhaltigkeit geht uns alle an und berührt sämtliche Bereiche unseres Lebens. Gerade im Facility Management entwickelt sich nachhaltiges Handeln zunehmend zum Grundpfeiler des Leistungsportfolios. Es stellt sich uns daher die Frage: Wie können wir unsere Wertschöpfungsketten nachhaltig gestalten?“

Nachhaltigkeit entdecken, erfahren und erleben

Das Nachhaltigkeitsforum integrierte alle Teilnehmer aktiv in das zweitägige Programm. Nach der Eröffnungsrede von Arnulf Piepenbrock stimmte Prof. Michael J. Kolodziej die Teilnehmer mit seiner Key-Note-Speach „Wertschätzung ermöglicht Wertschöpfung“ inhaltlich ein. Bei einer gemeinsamen aktivierenden Kunstaktion fügten daraufhin die Teilnehmer mit zentralen Nachhaltigkeitsbegriffen bedruckte Holzbausteine zu einer Skulptur zusammen. Im Anschluss bearbeiteten sie in drei parallelen Workshops die Themen „CO2-Analyse, Bewertung und Neutralisierung“, „Nachhaltiges Wirtschaften entlang der Wertschöpfungskette“ und „Gestaltung ressourcenschonender und nachhaltiger FM-Leistungen“. Referenten von der BMW Group, First Climate und Piepenbrock teilten ihre Erfahrungen aus der Praxis und diskutierten diese lebhaft mit den Workshop-Teilnehmern. Beim gemeinsamen Dinner wurden abschließend die während des ersten Tages aufgeworfenen Fragen vertieft. Die Gesprächsfäden nahmen am folgenden Morgen unter anderem Dr. Fritz Brickwedde und Arnulf Piepenbrock bei einer Podiumsdiskussion zum Thema „Nachhaltigkeit – zwischen USP und Greenwashing“ auf. Im Anschluss daran wurden die Ergebnisse aus den Workshops präsentiert und zusammengeführt. Die Veranstaltung schloss mit einer gemeinsamen Kremserfahrt in den Piepenbrock Forst, bei der die Teilnehmer Hand anlegten und seltene Obstbaumsorten pflanzten, um so ein lebendiges Zeichen für die Nachhaltigkeit zu setzen.



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Die Piepenbrock Unternehmensgruppe ist ein seit 1913 inhabergeführtes Familienunternehmen – heute in der vierten Generation. Piepenbrock entlastet seine Kunden durch ein breites Dienstleistungsspektrum, beispielsweise in den Geschäftsbereichen Facility Management, Gebäudereinigung, Sicherheit und Instandhaltung. Die Tochterunternehmen LoeschPack und Hastamat sind im Verpackungsmaschinenbau, Planol in der Chemieproduktion erfolgreich. Mit rund 800 Standorten und 70 Niederlassungen sowie 27 000 Mitarbeitern ist das Unternehmen ein zuverlässiger Partner. Piepenbrock steht für nachhaltiges Handeln und übernimmt Verantwortung – ökonomisch, ökologisch und sozial. Das zeigt die Unternehmensgruppe beispielsweise mit ihrem Umweltprogramm „Piepenbrock goes green“ und seiner engen Zusammenarbeit mit dem Kinderhilfswerk Plan International Deutschland e. V. Erfahren Sie mehr über Piepenbrock: www.piepenbrock.de Oder besuchen Sie uns in den Sozialen Medien www.facebook.com/piepenbrock.unternehmensgruppe www.twitter.com/piepenbrock_ug www.youtube.com/user/piepenbrockservice www.xing.com/companies/piepenbrock


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