Mit 18,5% jährlich „stürmt“ der Markt für Windenergie in Griechenland voran

Die Krise konnte, wie erwartet, die Investoren im Bereich Nutzung von erneuerbaren Energien nicht entmutigen.

Pressemeldung der Firma INTZEIDIS Consulting - Außenwirtschaftsberatung Griechenland

Die Krise konnte, wie erwartet, die Investoren im Bereich Nutzung von erneuerbaren Energien nicht entmutigen. Vor allem bei der Windenergie liegt das jährliche Wachstum nach Angaben der Griechischen Wissenschaftlichen Vereinigung für Windenergie (ELETAEN) – welche die erste unabhängige Statistik für die Branche erstellte, wobei zahlreiche Innovationen eingeführt wurden – bei 18,5%.

So liefern die auf griechischem Boden stehenden Windkraftanlagen – die sich in wirtschaftlichem oder versuchsweisem Betrieb befinden- 1621,27 MW. Außerdem befinden sich Windkraftparks mit einer Leistung von 155,1 MW in der Aufbauphase, welche ihren Betrieb erwartungsgemäß bis Ende des laufenden Jahres oder im Jahr 2012 aufnehmen werden, wodurch die Gesamtenergie der bestehenden Anlagen sich auf 1776,37 MW erhöht.

Was die geografische Verteilung betrifft, so entfallen 281,02 MW auf die Nicht Vernetzten Inseln, während der größere Teil – 1340,25 MW – das Vernetzte System betreffen. Für die Raumverteilung gilt, das griechische Festland bleibt mit einem Gesamtvolumen von 537 MW, was 33% entspricht, weiterhin vorn. Es folgen der Peloponnes mit 267 MW (16,5%) vor Ostmakedonien-Thrakien mit Windkraftanlagen in einer Stärke von 241 MW (14,9%).

Die fünf größten Unternehmensgesellschaften der Branche sind die EDF, mit 282 MW und einem Anteil von 18,4% des in Betrieb befindlichen Gesamtvolumens, Iberdrola Rokas (246,9 MW und 15,2%), TERNA (211,5 MW und 13,05%), ENEL (171,4 MW und 10,6%) und ELLAKTOR (127,05 MW und 7,8%).

Auf Seiten der Hersteller führt Vestas die Liste an, mit der Ausstattung von 51% der in Betrieb befindlichen Windkraftanlagen in Griechenland. Es folgen Enercon (22%), Siemens (12%), Gamesa (9%) und Nordex (3%). Vor allem in den letzten zwei Jahren konnten jedoch Enercon und Gamesa (besonders letztere) ihren Anteil erheblich ausbauen, in Prozenten zu 27,7% bzw. 25,2% im genannten Zeitraum.



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