Energieakteure aus der Region vernetzen sich

Pressemeldung der Firma Metropolregion Rhein-Neckar GmbH

Die regionalen Akteure im Bereich „Energie und Umwelt“ arbeiten enger zusammen, um ihre Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und gleichzeitig den Energiewandel in der Metropolregion Rhein-Neckar gemeinsam zu gestalten. 32 Unternehmen und wissenschaftliche Einrichtungen haben jetzt ihren Beitritt zum Cluster „Energie und Umwelt“ der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH erklärt. Damit leisten sie nicht nur ideell, sondern auch finanziell einen wichtigen Beitrag, die Metropolregion Rhein-Neckar bis 2020 zu einer Vorbildregion auf dem Gebiet der Energieeffizienz und der erneuerbaren Energien zu machen.

Ziele des Netzwerks sind insbesondere der Erfahrungsaustausch und Technologietransfer in den Bereichen „Energieeffizientes Bauen und Sanieren“, „Energieeffizienz-Technologie“, „Smarte Energiesysteme“, „Erneuerbare Energien“ und „Energiecontracting“. Vorteile des Zusammenschlusses liegen aber auch in der Bildung von Bietergemeinschaften bei größeren Ausschreibungen oder dem vereinfachten Zugang zu Förderprogrammen.

„Mit dem Regionalen Energiekonzept haben wir seit kurzem einen wertvollen Fahrplan für die kommenden Jahre. Viele der darin beschriebenen Einzelmaßnahmen werden jedoch nur ihre Wirkung entfalten können, wenn die richtigen Akteure zusammenarbeiten“, so Bernd Kappenstein, Leiter des Fachbereichs „Energie und Umwelt“ bei der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH. „Der Cluster Energie und Umwelt bringt Wirtschaft und Wissenschaft in den Dialog. Denn im Technologietransfer schlummert sowohl aus ökologischer als auch ökonomischer Sicht ein enormes Potenzial.“

Neben den 32 jetzt beigetretenen Unternehmen und Wissenschaftseinrichtungen haben viele weitere Akteure ihre Mitarbeit im Netzwerk angekündigt.

Zum Hintergrund

Die Metropolregion Rhein-Neckar will bis 2020 zur Vorbildregion auf dem Gebiet der Energieeffizienz und der erneuerbaren Energien werden. Das Mitte 2012 vorgestellte Regionale Energiekonzept zeigt mit 75 Einzelmaßnahmen die wichtigsten Schritte auf diesem Weg auf. Von zentraler Bedeutung bei der Umsetzung des Energiekonzepts ist die Vernetzung der Akteure. Während der Verband Region Rhein-Neckar die Aktivitäten im Bereich der Energieversorgung auf der Grundlage von regionalen Entwicklungskonzepten koordiniert, setzt sich der Fachbereich „Energie und Umwelt“ der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH insbesondere für eine engere Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft ein. Das Energiekonzept kann in einer Lang- und Kurzfassung heruntergeladen werden unter www.m-r-n.com/energiekonzept.

Aktuell beigetreten sind:

– ASTRA Software GmbH (Mannheim)

– bauperformance GmbH (Frankfurt)

– DEKRA Consulting GmbH (Stuttgart)

– Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim (Mannheim)

– Eigenbetrieb Bau und Vermögen Rhein-Neckar-Kreis (Neckargemünd)

– EnBW Regional AG (Stuttgart)

– ET SolarPower GmbH (Hockenheim)

– Goldbeck Solar GmbH (Hirschberg)

– Großkraftwerk Mannheim AG (Mannheim)

– Heberger Hoch-, Tief-, Ingenieurbau GmbH (Schifferstadt)

– Hochschule Mannheim (Mannheim)

– IFEU – Institut für Energie- und Umweltforschung (Heidelberg)

– IGB Ingenieurbüro Katzschmann (Mannheim)

– KSB AG (Frankenthal)

– Kübler GmbH (Ludwigshafen)

– Luwoge consult GmbH (Ludwigshafen)

– METROPOLSTROM-NW UG (Neustadt a. d. Weinstraße)

– MVV Energie AG (Mannheim)

– Pfalzwerke AG (Ludwigshafen)

– ProKlima GmbH & Co. UBP KG (Walldorf)

– R + S Schilling Elektrotechnik GmbH (Mannheim)

– r-m-p Architekten und Ingenieure (Mannheim)

– Siemens AG (Mannheim)

– SRH Hochschule Heidelberg (Heidelberg)

– Stadtwerke Heidelberg GmbH (Heidelberg)

– Technische Werke Ludwigshafen AG (Ludwigshafen)

– TU Kaiserslautern (Kaiserslautern)

– Vescon GmbH (Frankenthal)

– VOLTARIS GmbH (Maxdorf)

– WiriTec GmbH (Bensheim)

– Wirsol Solar AG (Waghäusel)

– ZEW – Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH (Mannheim)



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