Eine Welt ohne Öl – wie verantworten wir das?

Erdöl, Erdgas und Kohle gehen zu Ende. Die "Energy Watch Group" kommt in ihrer aktuellen Analyse zu dem Ergebnis, dass die fossilen Energieträger schneller verbraucht sein werden, als allgemein erhofft wird. Neu ist diese Erkenntnis nicht

Pressemeldung der Firma SolarArt Kraftwerk 1 GmbH&Co.KG
SolarPark Wörnitz I Art: 1 Freifläche Betreiber: 54 Jahr: 2012 Nennlei...


Erdöl, Erdgas und Kohle gehen zu Ende. Die „Energy Watch Group“ kommt in ihrer aktuellen Analyse zu dem Ergebnis, dass die fossilen Energieträger schneller verbraucht sein werden, als allgemein erhofft wird. Neu ist diese Erkenntnis nicht. Schon seit der Veröffentlichung des Berichtes „Die Grenzen des Wachstum“ wissen wir, fossile Energieträger sind endlich und die Weltbevölkerung, welche diese nutzen möchte, wächst. 40 Jahre später muss die „Energy Watch Group“ an diese Tatsache erinnern.

In der öffentlichen Wahrnehmung scheint die Endlichkeit der fossilen Energieträger kein Thema zu sein. Sicher weiß jeder um den Umstand, dass es irgendwann kein Erdöl mehr geben soll. Aber das ist ehr ein Thema für Sience Fiction-Autoren oder Hollywood-Regisseure. Die Welt ohne Öl – das geschieht erst in ferner Zukunft. Nachfolgende Generationen finden sicher eine technische Innovation um dieses Problem zu lösen. Es scheint als nehme die Mehrheit der Bürger diese Entwicklung nicht bewusst wahr – es sei denn sie müssen tanken – aber große Veränderungen werden auch dann nicht angestoßen.

Ist es tatsächlich so schwer Alternativen, zum Verbrennen fossiler Energieträgern, zu entwickeln? Warum werden diese in einem Hochtechnologieland wie Deutschland nicht umgesetzt? Warum wird der schwarze Peter an zukünftige Generationen weitergeben oder darauf gewartet, dass die Institutionen dieser Welt etwas verändern? Nachdem 40 Jahre seit „Die Grenzen des Wachstums“ vergangen sind liegt die Vermutung nahe, dass man lange darauf wartet, dass andere aktiv werden. Die Lösung kann nur heißen: selbst aktiv werden. Jeder Einzelne – Schritt für Schritt.

Aus diesem Grund schließen sich immer mehr Bürger zusammen und schaffen Großes. Das beste Beispiel hierfür ist der Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland. Im Jahr 2011 waren 51 % der Erneuerbaren Energien Anlagen im Eigentum von Privatleuten. Im Gegensatz hierzu waren nur 6 % der Anlagen im Eigentum der großen Energieversorger. Im Jahr 2012 haben die Erneuerbaren Energien erstmals 25% des deutschen Strombedarfs gedeckt.

Die Bürger haben, im Gegensatz zur Politik, die Berichte von „Club of Rome“ und „Energy Watch Group“ ernst genommen und gehandelt. Sie haben die deutsche Stromversorgung grundlegend verändert. Möglich wird dies durch die vielfältigen Beteiligungsformen in Erneuerbare Energien, welche es ermöglichen kleine Beträge anzulegen und damit aktiv (mit)zu gestalten. Das Erfolgsmodell der Erneuerbaren Energien lässt sich auch auf andere sinnvolle Projekte übertragen, die von Politik und Großunternehmen nicht in Angriff genommen werden.

„Am meisten bewirken können Menschen wenn Sie Ihre Geldströme umlenken, sowohl als Konsumenten als auch als Geldanleger.“ sagt der Geschäftsführer der SolarArt Kraftwerk1 GmbH & Co.KG Dipl.Ing.(FH) Armin Hambrecht. „Wir müssen uns wieder bewusst werden welche Wirkung das Geld entfaltet, das wir jeden Tag in Umlauf bringen.“

„Wenn viele kleine Menschen an vielen kleinen Orten viele kleine Dinge tun, können sie das Gesicht der Welt verändern“ beschied schon ein afrikanisches Sprichwort. Heute ist es aktuell wie nie. Jeder Einzelne hat die Möglichkeit die Welt zu gestalten – aber damit auch die Verpflichtung es zu tun!



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SolarArt baut und Projektiert seit 1998 Photovoltaikanlagen im Wert von 60 Mio € die von 887 Invetsoren finanziert wurden. Die SolarArt Serices betreut 790 Photovoltaikanlagen bundesweit durch Wartung, Instandhaltung und Fernüberwachung. Seit 2012 bietet die rechtlich unabhängige SolarArt Kraftwerk 1 GmbH&Co.KG als Teil der SolarArt Gruppe nachhaltige Geldanlagen an. Sinnhaften Projekten eine Chance geben ist der Auftrag der SolarArt Kraftwerk. Deshalb muss jedes Projekt seinen Beitrag zur Verbesserung des Carbon Footprint nachweisen. Sinnhafte Projekte sind ökonomisch, ökologisch, sozial ertragreich. Deshalb kauft und betreibt die SolarArt Kraftwerk Sachanlagen. Erneuerbare Energien, energieeffiziente Logistik, regionale Biolebensmittelproduktion, nachhaltige Immobilien und Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen im In- und Ausland sind die Tätigkeitsfelder für diese Sachanlagen. Eine Beteiligung an anderen Unternehmen die Sachanlagen besitzen ist ebenfalls möglich. Erträge erwirtschaftet die SolarArt Kraftwerk durch den Verkauf der Sachanlageprodukte oder deren Erzeugnissen wie z.B. Strom. Um diese Investitionen zu finanzieren reicht die SolarArt Kraftwerk Nachrangdarlehen und partiarische Darlehen aus, die als Sachwert Sparvertrag, Sachwert Sparvertrag Chance, Sachwert Sparvertrag U35, Erfolgsanlage, Festzinsanlage und Sachwert Rente angeboten werden.


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